Die positive Wirkung der Florawall ist wissenschaftlich erwiesen und berechenbar.

Florawall wurde von der FH Burgenland nach wissenschaftlichen Kriterien getestet und auch im Rahmen einer Diplomarbeit untersucht. Bei der Laboruntersuchung wurde die Florawall über 3 Monate hinweg in einer Klimakammer getestet. Dazu wurden unter Realbedingungen, die subjektive Wirkung und die Raumklimaauswirkungen im Arbeitsalltag untersucht. Dazu gab es eine Test- Gruppe mit und eine Vergleichsgruppe ohne Florawall. Durch das Parallel-Setting konnten fundierte Aussagen sowohl über die Labor- als auch über die Realbedingungen getroffen werden.

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Optimierung der Luftfeuchtigkeit

Mit der Florawall lässt sich die Raumfeuchtigkeit konstant um bis zu 25 % heben, was positive Auswirkungen auf die Gesundheit aber auch auf das subjektive Wohlbefinden der Gebäudenutzer zur Folge hat.

Verbesserung der Raumakustik

Mit Florawall wurde, im Zuge der Studie, die Nachhallzeit merklich gesenkt. Damit hilft Florawall gerade in Büros, im Open Space, Lobbys und Besprechungsräumen die Raumakustik wesentlich zu verbessern. Das Florawall System sorgt somit für einen angenehmen Aufenthalt bzw. ein produktiveres Arbeiten.

Schadstoff-Reduktion

Dank des fotosynthetischen Prozesses reinigen die Pflanzen der Florawall die Raumluft indem sie zahlreiche schädliche Stoffe aus der Luft filtern. Sie reduzieren die C02-Konzentration in geschlossenen Räumen. Ebenso wurden die Verringerung von Stress und Sick-Building-Symptomen, sowie ein Vorbeugen von Konzentrationsschwächen und Müdigkeit nachgewiesen.


Eine Lösung für schlechtes Arbeitsplatz-Klima

Trockene Augen, Konzentrationsschwächen, Kopfweh, erhöhte Krankenstände und Absenzzeiten – kurz gesagt alles, was auch als Sick Building Syndrom bekannt ist – können mit einer Florawall deutlich verringert bzw. vermieden werden, untermauert die Studie. Der erschreckende Ist-Zustand in heimischen Büros ist von den gesetzlichen Vorgaben nämlich weit entfernt. Vorgeschrieben sind laut ArbeitnehmerInnenschutzgesetz mindestens 40 % Raumfeuchtigkeit, tatsächlich kämpfen die meisten Büroangestellten belegbarerer Weise mit Werten von nur 18 bis 25 % Raumfeuchtigkeit. Was im Sommer noch erträglich ist, wird spätestens in der Heizperiode im Winter zur Qual.

Florawall ist berechenbar

Dank der Untersuchung ist es möglich geworden, für bestehende Räume bzw. Gebäude den konkreten Größenbedarf einer Florawall zu berechnen. Mittels belastbarem Zahlenmaterial, kann man nun genau sagen, wie groß die Florawall zu dimensionieren ist, um z.B. die bestehende Luftfeuchtigkeit auf ein definiertes Ziel-Niveau zu heben. Bei neu zu errichtenden Gebäuden lässt sich mit diesen Kennzahlen die Haustechnik schon im Vorfeld entsprechend kleiner dimensionieren.

CO2-Reduktion

Noch ein Wort zum bösen CO2: Die Studie hat ja sowohl objektive Messungen und subjektives Befinden erfasst. Dabei konnte etwas Verblüffendes festgestellt werden: Zwar wird durch den Einsatz der Florawall eine CO2-Reduktion erzielt, was für das Wohlbefinden des Körpers positiv ist, allerdings kann die Reduktion vom Menschen nicht wirklich wahrgenommen werden. Dennoch geben die Befragten an, sich besser zu fühlen – ein Paradoxon. Als mögliche Erklärung kann auf die subjektive, beruhigende und "gesundheit-ausstrahlende" Wirkung der Florawall verwiesen werden. Am Ende ist’s wurscht: Wenn’s nachweislich gesünder ist und sich der Nutzer besser fühlt, haben alle was davon!

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